Private Krankenversicherung Vergleich PKV, Tarifoptimierung

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Kündigung der GKV-Mitgliedschaft

Freiwillige und versicherungspflichtige Mitglieder können ihre Mitgliedschaft mit einer Frist von zwei Monaten kündigen, ge­rechnet vom Ablauf des Monats, in dem der Austritt erklärt wird. Beim Wechsel innerhalb der GKV beträgt die Mindest bindungs - dauer an die neue Krankenkasse 18 Monate (nicht bei Kündi­gung wegen Beitragserhöhung). Für freiwillig Versicherte, die nach einer Kündigung zur PKV wechseln wollen, gilt diese Min­destversicherungsdauer nicht.

Arbeitnehmer, die wegen Überschreitens der Jahresarbeitsent - geltgrenze (nach Erfüllen der sog. „3-Jahresfrist“) zu Beginn ei­nes Jahres versicherungsfrei werden, können binnen einer Frist von 14 Tagen nach Mitteilung der Krankenkasse über die Versi­cherungsfreiheit rückwirkend zum 01.01. austreten.

Nimmt jemand nach einer versicherungspflichtigen GKV-Mit - glied schaft (z. B. Arbeitnehmer oder Student) eine selbstständi­ge Tätigkeit auf, ist die bisherige Mitgliedschaft sofort zum Ende der Versicherungspflicht beendet. Zur Klarstellung sollte der Austritt schriftlich erklärt werden.

Wichtig: Eine Kündigung kann nur wirksam werden, wenn der Krankenkasse innerhalb der Kündigungfrist das Bestehen einer neuen Mitgliedschaft bei einer anderen Kasse oder das Beste­hen einer privaten KV-Voll nachgewiesen wird. Unterbleibt der Nachweis, ist die Kündigung unwirksam und das Versicherungs­verhältnis bleibt unverändert bestehen. 

Kündigung der PKV

Der Versicherungsnehmer kann das Versicherungsverhältnis mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines jeden Versiche - rungs jahres kündigen, vorbehaltlich einer vereinbarten Mindest - vertragsdauer von höchstens 2 Jahren. Neben dieser ordent­lichen Kündigung hat der Versicherungsnehmer das Recht zur außerordentlichen Kündi gung anlässlich einer Beitragsanpas­sung oder bei eintretender GKV-Versicherungspflicht. Spätes - tens ab 2009 soll nach dem Willen des Gesetzgebers in Deutschland niemand mehr ohne Krankenversicherungsschutz sein. Ab 2009 wird die Kündigung eines PKV-Vertrages erst dann wirksam, wenn der Versicherungsnehmer den Abschluss einer Nachfolge-Krankenversicherung nachweist. Der Nachweis ist innerhalb der Kündigungsfrist zu erbringen. Wird der Nach­weis später erbracht, wird die Kündigung unwirksam.

Wichtig: Keine Kündigung mehr durch den Versicherer

Jede Kündigung einer Krankheitskostenversicherung, die eine Pflicht zur Versicherung erfüllt, ist durch den Versicherer seit dem 1.1.2009 ausgeschlossen. Ein Rücktritt wegen Nichtzah­lung des Erstbeitrages ist ebenfalls nicht mehr möglich, da nicht mehr zwischen Erst- und Folgebeitrag unterschieden wird. Bei Versicherungen, die nicht die Versicherungspflicht erfüllen, kann der Krankenversicherer wie bisher auch vom Vertrag zurücktre­ten (Nichtzahlung Erstbeitrag) bzw. den Vertrag kündigen (Nichtzahlung Folgebeitrag).

 

 

 

Wichtige Begriffe: Kündigung, gesetzliche Krankenkase, private Krankenversicherung, Krankenkassenwechsel

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