Private Krankenversicherung Vergleich PKV sowie Tarifoptimierung

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Krankenversicherung steuerlich absetzbar

Zum 1.1.2010 tritt das Bürgerentlastungsgesetz in Kraft, das die private 
Krankenversicherung steuerlich noch attraktiver macht. Das Bundesfinanzministerium rechnet mit einer Entlastung der Bürger von gut 9 Milliarden Euro. Für einzelne Versicherte kann dies eine Steuerersparnis von mehreren Tausend Euro im Jahr bedeuten. Besonders begünstigt werden Selbstständige und Familien mit Kindern, da sich nicht nur die steuerlich absetzbaren Höchstbeträge der „sonstigen Vorsorgeaufwendungen“ spürbar 
erhöhen. Zusätzlich sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung auf Höhe des sogenannten Basisversicherungsschutzes voll steuerlich absetzbar.

Die PKV wird damit ab 1.1.2010 noch attraktiver. Bei privat Versicherten können ab 2010 dann mindestens 80 Prozent der Beiträge geltend gemacht werden. Welcher Beitrag in der Steuererklärung anzusetzen ist, muss die private Krankenversicherung bis Ende 2009 dem Kunden und dem Finanzamt mitteilen. 

Für wen und in welcher Höhe können Beiträge zur Basiskranken- und 
Pflegepflichtversicherung zukünftig berücksichtigt werden?

Ab 2010 werden alle Beiträge des Steuerpflichtigen für sich oder eine ihm gegenüber unterhaltsberechtigte Person (z. B. seinen Ehegatten sowie seine Kinder) zu einer Basiskranken- und Pflege-Pflichtversicherung berücksichtigt. Einen Höchstbetrag gibt es nicht, so dass alle vom Steuerpflichtigen tatsächlich aufgewandten Beiträge als  Sonderausgaben angesetzt werden können.

Berücksichtigt werden auch Beiträge, die der Steuerpflichtige als Versicherungsnehmer für die Absicherung seines eingetragenen Lebenspartners leistet.

Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de

Werden die Beiträge zugunsten einer privaten Krankenversicherung nur 
dann berücksichtigt, wenn es sich um einen „Basistarif“ handelt?

Hat der Steuerpflichtige einen Basistarif abgeschlossen, dann können die von ihm  geleisteten Beiträge mit Ausnahme der Beitragsanteile, die auf das Krankentagegeld entfallen, in vollem Umfang angesetzt werden. Werden in einem Krankenversicherungstarif auch über eine Basisabsicherung 
hinausgehende Leistungen versichert, dann ist der für den entsprechenden Tarif geleistete Beitrag in einen abziehbaren und nicht abziehbaren Teil aufzuteilen. Das Aufteilungsverfahren wird in einer Verordnung geregelt. Der private Krankenversicherer ermittelt, in welchem Umfang ein privater Krankenversicherungstarif der Basisabsicherung dient. Daraus ergibt sich der steuerlich zu berücksichtigende Beitragsanteil für diesen Tarif. Die wesentlichen Grundsätze der Beitragsaufteilung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

•  Enthält ein Tarif nur Leistungen auf dem Niveau einer Basisabsicherung, ist eine tarifbezogene Beitragsaufteilung nicht erforderlich. Der für diesen Tarif geleistete Beitrag ist insgesamt abziehbar. 
•  Enthält ein Tarif darüber hinaus auch Leistungen, die der Finanzierung von  
Komfortleistungen dienen, ist die Höhe des nicht abziehbaren Beitragsanteils  
prozentual zu ermitteln. Dieser Prozentsatz ist bezogen auf jeden zugunsten des betreffenden Tarifs geleisteten Beitrag anzuwenden. 
•  Enthält ein Tarif nur Leistungen, die in Art, Umfang oder Höhe den Leistungen einer Basisabsicherung nicht entsprechen, ist eine tarifbezogene Beitragsaufteilung nicht durchzuführen. Der für diesen Tarif geleistete Beitrag ist insgesamt nicht abziehbar.

Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de

 

 

Wichtige Begriffe: Bürgerentlastungsgesetz, Krankenversicherung, Steuer

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